Selfmade Sushi Dinner
- Levi Michi
- 12. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 25. Feb.
Sushi selbst zu machen ist mehr als nur Kochen - es ist eine kreative, gesellige und leckere Erfahrung! Statt teure Sushi-Restaurants zu besuchen oder fertige Boxen aus dem Supermarkt zu kaufen, könnt ihr gemeinsam kreativ werden und eure eigenen Sushi-Kreationen zaubern.
Was wird benötigt?
Bevor ihr mit der Zubereitung startet, solltet ihr einige Dinge planen, denn damit das Rollen leicht von der Hand geht, braucht ihr ein paar grundlegende Küchenutensilien:
Sushi-Matte: Um die Rollen sauber zu formen.
Scharfes Messer: Für saubere Schnitte der Rollen.
Kleine Schälchen: Für Sojasauce, Wasabi und Ingwer.
Reiskocher: Zum perfekten Garen des Sushi-Reis. (Geht natürlich auch nur mit einem Kochtopf)
Für ein gelungenes Sushi-Dinner braucht ihr natürlich auch Zutaten. Je nach Vorlieben könnte ihr verschieden Fisch- und Gemüsevarianten kreieren. Hier eine Liste der Zutaten, die wir verwendet haben:
Sushi-Reis
Reisessig
Zucker, Salz
Nori-Blätter
Lachs, Thunfisch und Garnelen
Avocado, Gurke, Paprika, Mango, Karotte
Frischkäse
Sojasauce, Wasabi, eingelegter Ingwer, Sesam (schwarz und weiß)
Frühlingszwiebel zum Garnieren

Dank eines Reiskocher von einer Freundin konnten wir den perfekten Sushi-Reis kochen. Den Reis haben wir zuallererst unter kaltem Wasser durch ein Sieb ausgespült, bis das Wasser klar war. Sobald der Reis dann fertig gekocht und abgekühlt war, haben wir es mit Zucker, Salz und Reisessig vermengt.
Während der Reis gegart wurde, haben wir unsere Fisch- und Gemüsevariationen in dünne, feine Striefen geschnitten.
Nun waren wir bereit für den lustigen Teil: das Rollen!
Es gibt verschiedenste Arten von Sushi, wir haben uns auf Maki-Sushi, Inside-Out-Rolls und Nigiri-Sushi konzentriert. Heißer Tipp und Lösung für klebrigen Reis auf den Händen: Immer eure Hände mit Wasser anfeuchten!
Nachdem wir unsere Sushi Rollen fertig hatten, freuten wir uns natürlich schon riesig auf den Gaumenschmaus. Dekoriert haben wir unsere Platten mit eingelegtem Ingwer, Wasabi und kleingeschnittenen Frühlingszwiebel.

Der Kampf mit den Stäbchen
Ein Selfmade-Sushi-Dinner mit Freunden ist ein kulinarisches Abentuer - und für manche, so wie für mich, auch ein motorisches. Denn während einige elegant mit Stäbchen hantieren, sitzen andere mit konzentrierte Stirnfalte da und jonglieren verwzeifelt ihre Röllchen zwischen den Stäbchen.
Doch keine Sorge: Übung macht den Meister und in Japan ist es völlig normal, Sushi einfach mit den Händen zu essen. Also, wenn das zehnte Maki-Stück wieder kopfüber in die Sojasauche platscht - einfach tief durchatmen, die Stäbchen beiseitelegen und mit Besteck oder Fingern genießen - Hauptsache, es schmeckt!

Fazit:
Ein Selfmade-Sushi-Dinner mit Freunden ist die perfekte Kombination aus leckerem Essen, Kreativität und geselligem Beisammensein. Es braucht nur ein wenige Vorbereitung, um einen unvergesslichen Abend voller Genuss zu erleben.
Egal, ob ihr klassische Maki, fancy Inside-Out-Rolls oder bunte vegetarische Kreationen bevorzugt - Euren Fantasien sind beim Sushi kreieren keine Grenzen gesetzt, also, schnappt euch eine Bambusmatte und probiert es aus!
Disclaimer: alles selbst bezahlt / unbezahlte Werbung!

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